Vertigopas ® Tropfen homöopathisch

Homöopathisches Arzneimittel bei Schwindelgefühlen


Vertigopas ® Tropfen

Bei Schwindel unterschiedlicher Ursache. Homöopathisch.

20 ml Mischung | PZN-07113316

50 ml Mischung | PZN-07122350

100 ml Mischung | PZN-07113322

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH

Grundpreis/100 ml: ab € 19,30 | Ersparnis: bis zu 19%

4,5 von 5 bei 2 Bewertungen
7,37 € 1

5,98 €

  • verfügbar
  • ca. 1-3 Tage

Vertigopas ® Tropfen - Wirkung & Gebrauchsinformation


WAS IST VERTIGOPAS TROPFEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

  • VERTIGOPAS Tropfen ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Schwindel.
  • Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. 
  • Dazu gehört: Schwindelgefühle unterschiedlicher Ursache.

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • VERTIGOPAS Tropfen 20 ml darf nicht eingenommen werden von Alkoholkranken

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von VERTIGOPAS Tropfen 20 ml ist erforderlich

Kinder:

  • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 1 Jahr liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 1 Jahr nicht angewendet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Nur nach Rücksprache mit dem Arzt.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von VERTIGOPAS Tropfen:

  • Enthält 23 Vol.-% Alkohol. 

WIE IST VERTIGOPAS TROPFEN EINZUNEHMEN?

Soweit nicht anders verordnet, nehmen

  • Erwachsene bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5 – 10 Tropfen ein, bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3 mal täglich 5 – 10 Tropfen.
  • Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr nehmen nicht mehr als die Hälfte der Erwachsenendosis akut höchstens 12 x täglich je 3-5 Tropfen, chronisch 1-3 x täglich 3-5 Tropfen ein.
  • Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis ein akut höchstens 12 x täglich 4-8 Tropfen, chronisch 1-3 x täglich 4-8 Tropfen ein.
  • Das Arzneimittel soll mit Wasser verdünnt eingenommen werden.

Was Vertigopas enthält:

Die Wirkstoffe sind: 10 g (= 10,3 ml) enthalten:

  • Cocculus Dil. D4 2 g, Conium Dil. D4 2 g, Ambra Dil. D6 2 g, Oenanthe crocata Dil. D3 2 g, Petroleum rectificatum Dil. D8 2 g. Gemeinsam potenziert über die letzte Stufe mit Ethanol 15 % (m/m). Es sind keine sonstigen Bestandteile enthalten.

Wie VERTIGOPAS Tropfen aussieht und Inhalt der Packung:

  • Braune Glasflasche mit klarer, farbloser Flüssigkeit. 
  • VERTIGOPAS Tropfen ist in Originalflaschen mit 20 ml, 50 ml und 100 ml erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH

Vertigopas ® Tropfen - Erfahrungsberichte


Kundenbewertungen Statistik: Vertigopas Tropfen Erfahrungen 4,5 / 5 Punkte bei 2 Bewertungen von Kunden
Erfahrungsbericht für Vertigopas ® Tropfen Neue Bewertung von Kunde vom 04-11-2016 " Seit meiner Schwangerschaft habe ich Schwindel. In diesen sieben Jahren folgten mehrere Untersuchungen, aber man konnte nicht finden.  Ich war nie ein Fan der Homöopathie, Vertigopas habe ich aus Verzweiflung eingenommen und bin sehr froh, denn seit 3-4-Monaten geht es mir viel, viel besser. Empfehlenswert!“  Bewertung: 4/5

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Wissenswertes über Schwindel


Erhält das Gehirn widersprüchliche Informationen von den Sinnesorganen, entsteht Schwindel. Doch auch die Verarbeitung der Signale kann gestört sein. Die Schwindel-Ursachen können auch in der Psyche liegen.

Hat der Schwindel mit dem Gleichgewichtssystem zu tun, sprechen Ärzte vonvestibulärem, in allen anderen Fällen von nicht-vestibulärem Schwindel. Je nachdem, wie sich der Anfall für den Patienten anfühlt, lassen sich auch Drehschwindel, Schwankschwindel, Liftschwindel und Pseudovertigo unterscheiden.

Drehschwindel

Beim Drehschwindel scheint sich die Umwelt um den Betroffenen zu drehen. Der Drehschwindel kann viele Ursachen haben und beispielsweise beim Aufstehen oder Aufsetzen auftreten, aber auch ein typisches Symptom von übermäßigem Alkoholgenuss sein. Oft kommt es beim Drehschwindel zu Begleiterscheinungen wie Erbrechen, Übelkeit, Ohrensausen (Tinnitus) und Hörminderung.

Schwankschwindel

Beim Schwankschwindel meinen die Betroffenen, selbst zu schwanken oder sie nehmen ihre Umgebung als schwankend wahr und können sich kaum auf den Beinen halten. Manchmal ist das Schwanken auch für andere von außen wahrnehmbar. Zusätzlich können Herzrasen, Übelkeit, Schweißausbrüchen und anderen funktionelle Störungen auftreten.

Liftschwindel

Liftschwindel ist das Gefühl, wie in einem schnellen Fahrstuhl nach oben oder unten gefahren zu werden – die Betroffenen empfinden es als unangenehmes kurzes Gefühl des Fallens.

Pseudovertigo

Kommt es zu Benommenheit und Schwarzwerden vor den Augen, ohne dass sich die Umgebung zu bewegen scheint, liegt kein „echter“ Schwindel vor. Dieser diffuse Schwindel heißt Pseudovertigo. Häufig sind Kreislaufprobleme Verursacher eines Pseudovertigo.

 

In jedem Fall ist Schwindel sehr unangenehm für die Betroffenen und kann sie im alltäglichen Leben erheblich einschränken. Wer also regelmäßig unter Schwindel leidet, sollte die Beschwerden auf jeden Fall ärztlich abklären lassen, damit das genaue Krankheitsbild und die Ursache des Schwindels erkannt werden können.

Die meisten Schwindelformen haben jedoch eine gutartige Ursache und lassen sich erfolgreich behandeln.