Dolormin ® GS mit Naproxen (30 Tabl.)


Bei Gelenkschmerzen durch Gelenkverschließ


Dolormin ® GS mit Naproxen (30)

Bei mittelstarken Arthrose -Schmerzen.

30 Tabletten | PZN-0660038

Dolormin ® GS mit Naproxen (20) für nur € 7,97
Grundpreis: € 0,37 | Ersparnis: 22%
Dolormin GS mit Naproxen 30 4,5 von 5 bei 19 Bewertungen
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11,30 €

  • verfügbar
  • ca. 1-3 Tage

Wirkung & Gebrauchsinformation


  • Dolormin GS mit Naproxen ist ein Medikament zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).
  • Der Wirkstoff Naproxen wirkt schmerzlindernd, abschwellend, fiebersenkend und entzündungshemmend.
  • Die Bildung von Botenstoffen (Postaglandinen) wird gehemmt. Dadurch kommt das Schmerzsignal nicht im Gehirn an und eine schmerzstillende Wirkung tritt ein. 
  • Es wird üblicherweise in seiner sauren Form oder in Salzform als Natriumsalz angewendet.
  • 200 mg Naproxen entsprechen 250 mg Naproxen-Natrium. Dolormin GS mit Naproxen wirkt bis zu zwölf Stunden und sollte nicht länger als vier Tage eingenommen werden.

Anwendung: 

  • Tablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) möglichst nach dem Essen ein.

Dosierung:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre:

  • Zu Beginn 1-2 Tabletten (entsprechend 250-500 mg Wirkstoff Naproxen) und bei Bedarf nach 8-12 Stunden 1 Tablette
  • Tageshöchstmenge: 3 Tabletten
  • Schmerzen ohne tageszeitliche Schwankungen: morgens und abends 1 Tablette 
  • Schmerzen in der Nacht stärker: morgens 1 Tablette und abends 2 Tabletten 
  • Schmerzen am Tag stärker: morgens 2 Tabletten und abends 1 Tablette  

Bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion:

  • Höchstens 2 Tabletten pro Tag (entsprechend 500mg Wirkstoff Naproxen), verteilt auf 2 Einzeleinnahmen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Naproxen oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • wenn die Gelenkbeschwerden erstmalig auftreten oder mit einer Schwellung einhergehen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetysalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.
  • wenn Sie eine ungeklärte Blutbildungsstörung haben.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, oder bei Magen- oder Darmblutungen.
  • wenn Sie unter schweren Leberfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden leiden.
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
  • von Kindern unter 12 Jahren, da die Einzeldosis zu hoch ist.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wird während einer längeren Einnahme des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.

  • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
  • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat nicht eingenommen werden.

Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher noch nicht bekannt geworden sind, brauchen Sie bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis das Stillen in der Regel nicht zu unterbrechen.

Bitte Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgender genannter Arzneistoffe bzw. Präparatengruppe kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:

  • Lithium, Blutgerinnungshemmende Mittel, Methotrexat, Arzneimittel, die Kortison oder Kortison-ähnliche Stoffe enthalten, Acetysalicylsäure oder andere entzündungs- und schmerzhemmende Mittel

Abschwächung der Wirkung von:

  • Entwässernden (Diuretika) und blutdrucksenkenden (Antihypertonika) Arzneimittel.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen:

  • Zidovudin: Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV positiven Bluter.

Hersteller:

Johnson & Johnson GmbH 

Dolormin ® GS (30) - Erfahrungsberichte & Bewertungen


Kundenbewertungen Statistik: Dolormin GS Erfahrungen 4,6 / 5 Punkte bei 19 Bewertungen von Kunden
Erfahrungsbericht für Dolormin ® GS Bewertung von Kundin vom 06-06-2016 "Wirkt super gegen witterungsbedingte Gelenkschmerzen.“ Bewertung: 5/5

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