Rennie ® Pfefferminz Kautabletten

Kautabletten gegen Sodbrennen in handlicher to-go-Größe


Rennie ® Pfefferminz

Bei Sodbrennen, Magendrücken, Völlegefühl.

24 Kautabletten | PZN-02751816

36 Kautabletten | PZN-01459611

60 Kautabletten | PZN-01459628

120 Kautabletten | PZN-01459634

Grundpreis/Stück: € 0,21 | Ersparnis: 20 %

6,40 € 1

5,05 €

  • verfügbar
  • ca. 1-3 Tage

Wirkung & Gebrauchsinformation


Sodbrennen, saures Aufstoßen, Schmerzen im Oberbauch - der Magen nutzt viele Möglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen. Als besonders empfindliches Organ reagiert er auf Irritationen wie Stress, Zeitdruck, psychische Belastung und unausgewogene Ernährung buchstäblich "sauer", indem er z. B. die Produktion von Magensäure steigert. Auch während einer Schwangerschaft treten häufig Beschwerden auf: Bis zu 80 % aller Schwangeren leiden unter Sodbrennen.

 

Manchmal reicht es schon, die persönlichen Lebensumstände und Essgewohnheiten zu ändern, um Magenprobleme zu vermeiden.

  • Wenn aber doch einmal Beschwerden auftreten, hilft Ihnen Rennie schnell und zuverlässig, denn es neutralisiert die überschüssige Magensäure.
  • Rennie wirkt mit Calcium- und Magnesiumcarbonat und ist gut verträglich.

Rennie - schnelle und zuverlässige Hilfe 

Magensäure wird bei der Nahrungsaufnahme ganz natürlich gebildet und für einen geregelten Verdauungsablauf benötigt. Wird jedoch durch verschiedene Auslöser wie Stress, unausgewogene Ernährung und psychische Belastung zuviel Magensäure gebildet, gerät der natürliche Säurehaushalt aus dem Gleichgewicht und es können Beschwerden auftreten. Eine wirksame Behandlung von Magenbeschwerden zielt daher auf die Neutralisierung der übermäßig vorhandenen Magensäure.

  • Rennie wirkt schnell mit Calcium- und Magnesiumcarbonat und ist gut verträglich. 
  • Diese Wirkstoffkombination neutralisiert die überschüssige Magensäure. 
  • Rennie wirkt lokal im Magen, also dort, wo sich die überschüssige Magensäure befindet. 
  • Die Funktionsfähigkeit des Magens bleibt dabei voll erhalten.
  • Rennie wirkt in den meisten Fällen bereits durch die Einnahme von ein bis zwei Tabletten nach der Mahlzeit. Sollten die Beschwerden einmal länger anhalten, können pro Tag bis zu 6 Tabletten eingenommen werden, soweit nicht anders verordnet.

Rennie wirkt schnell und anhaltend an Ort und Stelle: Es neutralisiert direkt im Magen überschüssige Säure mithilfe der bewährten Wirkstoffkombination aus Calzium- und Magnesiumcarbonat und wandelt sie in Wasser und andere natürliche Substanzen um.

  • Calciumcarbonat entfaltet sehr rasch seine Wirkung, 
  • Magnesiumcarbonat wirkt dagegen leicht verzögert, was die Wirkdauer insgesamt verlängert. 
  • Die Beschwerden werden so ebenso sanft wie zuverlässig gelindert.
  • Rennie eignet sich daher auch zur Behandlung von säurebedingten Magenbeschwerden während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Was ist Rennie Kautabletten und wofür wird es angewendet?

  • Rennie Kautabletten enthält die Wirkstoffe Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat, eine Arzneimittelkombination aus der Gruppe der sogenannten Magen-Darm Therapeutika und Antazida. 
  • Rennie Kautabletten ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum).

Rennie Kautabletten wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z.B. :

  • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Was müssen Sie vor der Anwendung von Rennie Kautabletten beachten?

Rennie Kautabletten darf nicht angewendet werden, wenn Sie

  • überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Rennie Kautabletten sind
  • einen erhöhten Calcium-Blutspiegel haben
  • unter stark eingeschränkter Nierenfunktion leiden
  • unter calciumhaltigen Ablagerungen in der Niere leiden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Rennie Kautabletten ist erforderlich bei

  • vermindertem Phosphatgehalt im Blut
  • vermehrter Calciumausscheidung im Urin.
  • Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. 

Eine Behandlung mit Rennie Kautabletten sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern.

  • Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf das Magenbakterium H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Therapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.
  • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf.
  • Bei langfristigem Gebrauch wird eine regelmäßige Kontrolle des Urincalciums sowie der Calcium- und Magnesiumspiegel im Blut durch Ihren Arzt empfohlen.
  • Bei lang dauernder Anwendung hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langdauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rennie Kautabletten

  • Enthält Sucrose (Zucker). 
  • Bitte nehmen Sie Rennie Kautabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Hinweis für Diabetiker

  • 1 Kautablette Rennie Kautabletten entspricht 0,04 BE.

Rennie Kautabletten sollte nicht eingenommen werden mit:

  • bestimmten Antibiotika aus der Chinolongruppe, wie z.B. Ciprofloxazin, Norfloxazin oder Pefloxazin, da die antibiotische Wirkung sonst nicht mehr gewährleistet ist.
  • Die gleichzeitige Einnahme von Rennie Kautabletten mit anderen Medikamenten kann deren Wirkung beeinflussen. Deshalb sollte generell ein Abstand von 2 Stunden zur Einnahme von Rennie Kautabletten eingehalten werden.

Dies gilt insbesondere für:

  • Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline und der Cephalosporine
  • Chloroquin (Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung der Malaria)
  • Allopurinol (Arzneimittel, die unter anderem in der Rheuma- und Gichttherapie eingesetzt werden)
  • nicht-steroidale Antirheumatika z.B. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Penicillamin, Naproxen (entzündungshemmende Stoffe)
  • Isoniazid (Antibiotikum gegen Tuberkulose)
  • Captopril, Atenolol oder Propranolol (Arzneimittel gegen Bluthochdruck)
  • Dicumarol (Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung) ,
  • Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion),
  • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen)
  • Gabapentin (Arzneimittel gegen Epilepsie und zur Behandlung von nervlich bedingten Schmerzen),
  • H2-Blocker (Arzneimittel gegen Sodbrennen),
  • Diphosphonate (Arzneimittel gegen Osteoporose),
  • Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut),
  • Chlorpromazin (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).

Diuretika (wassertreibende Arzneimittel) vom Thiazid-Typ:

  • Diuretika vom Thiazid-Typ vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Rennie Kautabletten und Thiaziden sollte deshalb der Calcium-Blutspiegel kontrolliert werden.

Herzwirksame Glykoside (Arzneimittel, die den Herzschlag verstärken, wie z.B. Digoxin):

  • Wenn durch die Einnahme von Rennie Kautabletten der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Daher befragen Sie bitte vor der Einnahme von Rennie Kautabletten Ihren Arzt oder Apotheker.

Woran ist bei Anwendung von Rennie Kautabletten zusammen mit Nahrungs- und Genussmitteln und Getränken zu denken?

  • Wie bei allen calciumhaltigen Magenmitteln sollte die Einnahme hoher Dosen in Verbindung mit dem Verzehr von großen Mengen an Milch oder Milchprodukten vermieden werden.

Wie ist Rennie Kautabletten anzuwenden?

  • Die Kautabletten können gelutscht oder gekaut werden.
  • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
  • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 14 Tagen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis

  • Bei Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 bis 2 Kautabletten lutschen oder kauen.
  • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Rennie Kautabletten erfolgen.

Zusammensetzung

Wirkstoffe:

  • E470b, Paraffin, dünnflüssiges, Carbonate de magnésium lourd, Acuzar, Calciumcarbonat, CI 77718

Hilfsstoffe:

  • Maisstärke, vorverkleistert, Pfefferminzaroma-Pulver 87.9064/7920, Robertet, Zitronenaroma 987323/P, Firmenich, Kartoffelstärke

Hersteller:

Bayer Vital GmbH

Rennie ® Pfefferminz - Erfahrungsberichte & Bewertungen


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